Schon am zweiten Tag des neuen Schuljahres gab es auch in diesem Jahr wieder etwas zu feiern: unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sind da!

In der Aula begann die Feier mit einem Auftritt der Chorklasse 6.1, die zwei Lieder aus ihrem Repertoire sang und zeigte, was sie in einem Jahr Chorklasse bei Herrn Kassebaum alles gelernt hat. Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse erinnern sich selbst noch sehr gut daran, wie sie letztes Jahr im Publikum gesessen und darauf gewartet haben zu erfahren, mit wem sie in eine Klasse kommen. Nun begrüßten sie schon den nächsten Jahrgang, und die neue Chorklasse wird im kommenden Schuljahr auch merken, wie schnell ein Schuljahr doch vergeht!

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Am letzten Schultag bekamen das GaF und auch ich jeweils eine Urkunde für die Teilnahme des Wettbewerbs „Jugend Gestaltet“, ein Wettbewerb, welcher für kunstinteressierte Schüler ausgerichtet ist.

Am vorletzten Schultag des Schuljahres 2017 / 2018 sah es morgens so aus, als würde es ein grauer und verregneter Tag werden. Zur großen Enttäuschung aller Beteiligten fiel das Sport- und Spielefest deswegen aus und bis zum Mittag zeigte die Sonne sich nicht. Dann aber wurde das Wetter sommerlich – gerade rechtzeitig zumindest für die Kolleginnen und Kollegen des GAF, die am Nachmittag zusammenkamen, um Abschied zu feiern.

Nach den Sommerferien beginnt für unsere Kolleginnen

Sonja Edebohls,

Viola Graser und

Kerstin Hansmeier

der Dienst an einer neuen Schule. Alle drei werden von nun an kürzere Wege zur Arbeit und zurück haben, trotzdem fiel ihnen der Abschied vom Gymnasium Am Fredenberg nicht leicht, denn gemeinsam mit Kolleginnen, Kollegen, Schülerinnen und Schülern sind alle drei gern Teil der Schulfamilie gewesen, und sie betonten, dass sie sich am GAF immer wohlgefühlt haben.

 

Mit einer fröhlichen Verabschiedungsfeier wurden am Freitag, 22. Juni 2018, unsere Abiturientinnen und Abiturienten des diesjährigen Abiturjahrgangs verabschiedet. Dies geschah mit einer unterhaltsamen Feier in der Aula.

Die Zeiten ändern sich, Schule und ihre Schülerinnen und Schüler verändern sich, nach dem Abitur wartet die große Freiheit da draußen, aber mit dieser auch eine große Verantwortung – das wurde in allen Reden, die bei der Abientlassung gehalten wurden, deutlich. So gerne man jetzt auch auf die vergangenen Jahre zurückblickt, nun beginnt für unsere Abiturientinnen und Abiturienten ein neuer Lebensabschnitt. Einer, in dem sie selbst entscheiden werden, was sie lernen, wo sie lernen und von wem sie lernen. Mit diesen Entscheidungsmöglichkeiten kommt auch große Verantwortung auf sie zu, was die Rednerinnen und Redner deutlich machten. Frau Frenzel, Erste Stadträtin der Stadt Salzgitter, wünscht sich, dass viele der jungen Erwachsenen eines Tages nach Salzgitter zurückkommen und hier sesshaft werden. Auch Herr Helsinger von unserem Kooperationspartner, der Robert BOSCH GmbH, machte deutlich, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden. Dem stimmte auch unsere Elternvertreterin Frau Klink zu, die betonte, dass der Umbruch im Leben der Abiturientinnen und Abiturienten auch ein Umbruch für ihre Eltern ist.