Die Maßnahmen, Beratungsangebote und Aktivitäten im Bereich der beruflichen Orientierung können als Türöffner für eine erfolgreiche Berufs- und/ oder Studienwahl genutzt werden. Aber es gibt Fragen: Durch welche Tür will ich als Schüler/-in gehen? Öffne ich gleich mehrere Türen, weil ich neugierig bin und sehe mich erst einmal um oder entscheide ich mich sofort? Schlage ich eine Tür zu, gehe zurück und öffne eine neue Tür? Alles ist möglich, wenn es die Entscheidung fördert.
Es gibt ca. 330 Ausbildungsberufe (im Bereich der IHK Braunschweig ca. 140) und ca. 17.000 Studiengänge. Damit unsere Schülerinnen und Schüler bei dieser großen Auswahl die passende Wahl treffen, benötigen sie Unterstützung: Wie geht das?
Dennoch bleiben Gespräche und Diskussionen mit der Familie und mit Freunden wichtig und natürlich Eigeninitiative.
Unsere Devise: Aufeinander aufbauende Maßnahmen und vielfältige Angebote. Wir begleiten unsere Schüler bis zum Abitur in diesem Entscheidungsprozess, aber: alles braucht seine Zeit!
Laut Erlass vom 1.10.2018 ist es die Aufgabe der Schulen, vor allem auch der Gymnasien, „die Schülerinnen und Schüler „zu einer begründeten Berufswahlentscheidung zu begleiten“.
Unser Ziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten erkennen, aber auch die Anforderungen der Arbeitswelt, der Berufe, eines Studiums und der Gesellschaft erfahren.
Neue Anforderungen und neue Arbeits- und Studienwelt: Es gibt heute andere Möglichkeiten, sich selbst zu informieren oder online Tests durchzuführen, aber auch um grundsätzlich zu recherchieren, welche Anforderungen erwartet werden. Diese Erwartungen, die sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer haben, wandeln sich stetig. Was hat sich in den letzten Jahren verändert?
Fragen? Wie sind die Ansprüche heute? Wie kann ich die richtige Entscheidung fällen? Ausbildung oder Studienplatz? Welcher Studienplatz ist für mich der richtige? Wo will/ kann ich studieren? Will ich nach dem Abi zuerst ins Ausland oder einen Freiwilligendienst absolvieren?
Wie finde ich die Antwort? … in einem Prozess - „Step by Step“
Unser Programm zur Beruflichen Orientierung – auch mithilfe von externen Partnern:
Die Ansprechpartner/-innen am GaF:
- für die Schullaufbahnberatung in der Sek. I:
- für die Kurswahlen und Schullaufbahnberatung in der Sek. II: Frau Mache
- für die Organisation im Bereich Berufliche Orientierung: Frau Stockmann
- alle Klassenlehrer/-innen und Tutoren/-innen
- der Beratungslehrer: Herr Fitschen
- die Sozialpädagogin: Frau Hamann
- für die Arbeitsagentur Braunschweig/ Goslar: Herr Walther
An dieser Stelle ein Dank an alle, die uns in der Beruflichen Orientierung unterstützen.
Das nächste Treffen von ehemaligen Schülerinnen und Schülern kommt bestimmt. Die letzten Treffen haben gezeigt, wie erfolgreich alle sind, auch wenn der/die eine evtl. Umwege in Kauf genommen hat.
Saskia Stockmann, 25. Januar 2025
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Das GAF ist eine lebendige, offene und demokratische Schule, die sich – wie alles andere in der Welt auch – ständig im Wandel und in der Entwicklung befindet. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass alle Mitglieder der Schulgemeinschaft – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Verwaltungsteam und Schulsozialarbeiterin – in allen schulischen Gremien und Arbeitsgruppen wie Schulvorstand, Gesamtkonferenz, Schulleitungsteam, Schulelternrat, Schülervertretung usw. aktuelle Fragen, Herausforderungen und kritische Diskurse konstruktiv aufgreifen und als produktiv für die weitere Arbeit am GAF verstehen.
Unser Schulprogramm wurde im Jahr 2017 in einem langen, intensiven, sehr produktiven Entwicklungsprozess und mit viel Herzblut verfasst. Mittlerweile sind einige Punkte überholt, weil sie längst umgesetzt wurden oder sich als nicht realisierbar herausgestellt haben, manches hat sich einfach erledigt. Sicherlich können wir das Schulprogramm einmal grundsätzlich überarbeiten und aktualisieren … Das machen wir bestimmt auch bald!
Solange ist das Schulprogramm aus dem Jahr 2017 ein wichtiges historisches Dokument unserer Schulgeschichte und eine gute Grundlage für die gemeinsame Arbeit am GAF:
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In unserer Schule fördern wir das demokratische Zusammenleben von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften bei gegenseitiger Wertschätzung und sehen hierbei unsere kulturelle Vielfalt als Bereicherung. Unsere Schule respektiert jeden in seiner Individualität, fördert soziale Kompetenzen und bietet Unterstützung bei der Entwicklung der eigenen Stärken und Fähigkeiten.
Gleichzeitig legen wir darauf Wert, ein Wir-Gefühl als Schulfamilie am GAF zu entwickeln. Wir möchten, dass an unserer Schule niemand nach seiner Herkunft, seiner Religion oder seinem sozialen Status beurteilt wird.
Unsere Schule fördert selbstständiges Lernen und Teamfähigkeit und bereitet in geschützter, freundlicher Atmosphäre auf die Anforderungen im Studium und im Beruf vor. Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler zu jeder Zeit bei ihren Lern- und Arbeitsprozessen. Beim Erreichen der Zielsetzungen des Gymnasiums unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell, z.B. durch Forder- und Fördermaßnahmen. Die beruflichen Entscheidungsprozesse im Hinblick auf ein Studium oder eine Ausbildung begleiten wir intensiv mit Hilfe von Informationen, Schulungen und auch außerschulische Maßnahmen.
Wir öffnen unsere Schule nach außen und kooperieren mit Partnern aus dem akademischen, dem kulturellen, dem musischen Bereich, aus Bildung, Sport und Wirtschaft.
Das Gymnasium Am Fredenberg (kurz GAF, gegründet 1968) liegt im Norden der Stadt Salzgitter, im Ortsteil Salzgitter-Lebenstedt. Das Umfeld wird wegen der geschlossenen Wohnbauweise des Stadtteils als der Fredenberg bezeichnet, woher auch der Name der Schule stammt. Die Schule liegt in einem Schulzentrum mit Berufsbildenden Schulen, Hauptschule und Realschule. Von dieser Lage im Schulzentrum profitieren wir: Wir nutzen das große Leichtathletikstadion, die modernen Turnhallen, die technisch gut ausgestattete Aula und die großen Außenanlagen, wie z.B. den Fußballplatz. Mit unserem Kooperationspartner, der Stadtteilbibliothek Fredenberg, führen wir jährlich mehrere große Projekte durch und nutzen diesen außerschulischen Lernort regelmäßig. Mit dem nahegelegenen Kooperationspartner BOSCH AG verbindet uns seit Jahren eine gute Zusammenarbeit, die in sich gegenseitig unterstützenden Projekten gewachsen ist.
Schülerinnen und Schüler haben in verschiedenen Projekten über die Jahre hinweg die Schulgebäude mit gestaltet. So entstanden der schöne Dachgarten, das modern ausgestattete Selbstlernzentrum u.v.m.
Der 2016 komplett sanierte Klassentrakt bietet eine großzügige und freundliche Lernumgebung mit einer technischen Ausstattung auf neuestem Stand.
Unsere Schüler kommen von Grundschulen im ganzen Stadtgebiet. Durch unsere teilgebundene Ganztagsschule, in der die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs an zwei Tagen verbindlich mit einem Wahlpflichtangebot gefordert und gefördert werden, kann schnell eine gute Gemeinschaft entstehen. Unterschiedliche (Lern-) Voraussetzungen werden frühzeitig erkannt und durch vielfältige Unterrichtsmethoden werden Kompetenzen auf gymnasialem Niveau vermittelt.
Wir begreifen uns als Gemeinschaft, in der gegenseitige Anerkennung aktiv gelebt wird und der sich Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen zugehörig fühlen. Als festen Bestandteil unserer Gruppe verstehen wir ebenso die internen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Verwaltungsbereich, im Ganztagsbetrieb und im Reinigungssektor sowie unsere externen Partnerinnen und Partner. Es ist ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit, die für dieses gelebte Verständnis nötigen Voraussetzungen zu schaffen.
Unsere Schülerinnen und Schüler identifizieren sich mit ihrer Schule und nutzen diese nicht nur als Unterrichts-, sondern auch als Lebensraum. Sie bringen sich aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein und fühlen sich mit- verantwortlich für ein gelungenes, durch Toleranz, Rücksichtnahme und gegenseitigen Respekt geprägtes Miteinander. Dank ihrer Eigeninitiative und Eigenverantwortung stärken unsere Schülerinnen und Schüler das Gefühl von Selbstverantwortlichkeit und sie gewinnen wichtige Einblicke in die Strukturen demokratischen Handelns innerhalb einer Gemeinschaft.
Die Kolleginnen und Kollegen verstehen ihre Schule nicht nur als Arbeitsplatz, sondern erleben sich im Unterricht und außerhalb des Unterrichts als maßgeblich verantwortlich für das Zusammen- und Zugehörigkeitsgefühl aller Schulmitglieder. Sie nehmen ihre Schülerinnen und Schüler in ihrer Gesamtpersönlichkeit wahr und begreifen ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag als zwei gleichwertige Bereiche, um die Kinder und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und in ihrem selbstständigen Denken und Handeln zu stärken und zu unterstützen. Bei der Verwirklichung ihres Erziehungsauftrags suchen sie die Zusammenarbeit mit den Eltern, um in dieser Ergänzung eine optimale Förderung der Kinder und Jugendlichen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu erreichen. Die Kolleginnen und Kollegen begreifen sich als Vorbild für den respektvollen, toleranten, freundlichen Umgang und das gelebte gegenseitige Verständnis an ihrer Schule.
Die Eltern verstehen sich als Partner der Schule und nehmen die ihnen zustehenden Rechte und Verpflichtungen aktiv wahr. Der Erziehungsauftrag der Eltern und jener der Schule ergänzen sich. Zwischen Schule und Eltern wird ein reger Kontakt gepflegt und die Eltern bringen ihren Erfahrungsschatz und ihre Fähigkeiten in die Gestaltung des Schullebens ein. Die Schule ist sich ihrerseits der Bedeutung und des Wertes der Mitarbeit der Eltern in schulischen Gremien, in der Elternarbeit, in Arbeitsgemeinschaften und bei allen schulischen Veranstaltungen bewusst und bemüht sich um die aktive Zusammenarbeit und den regen Ideen- und Gedankenaustausch zum Besten der Schule. Die Eltern verstehen sich als Teil der Schulgemeinschaft und als mitverantwortlich für das Bild der Schule in der Öffentlichkeit.
Die Schwerpunkte unseres schulischen Soziallebens ergeben sich zum einen durch unsere im Leitbild formulierten Integrationsideen und die im Schulvertrag definierten Regeln für ein gewaltfreies und respektvolles Mit-einander. Zum anderen basieren die genannten Ziele auf der Überzeugung, dass die bewusste Wahrnehmung des Lernumfeldes als Lebensort einerseits die persönliche Lernmotivation unserer Schülerinnen und Schüler erhöht und dass sie andererseits ihre Bereitschaft fördert, sich aktiv für die Schulgemeinschaft zu engagieren. Das persönliche Wohlbefinden und die Identifikation mit der Schule verringert nicht nur die Gewaltbereitschaft, sondern verstärkt zugleich die Verantwortung für das rücksichtsvolle Miteinander. Die Identifikation und die Integration wiederum können am wirkungsvollsten durch die Durchführung außerunterrichtlicher Aktivitäten und durch die Bereitstellung von Gestaltungsspielraum gefördert werden.
Unsere Sozialpädagogin stellt für die gemeinschaftliche Nutzung der Mittagspause Gesellschaftsspiele bereit; im überdachten und freien Pausenbereich des Altbaus können die Tischtennisplatten und das Spielgelände zur sportlichen Betätigung genutzt werden. Die Aufsicht ist gewährleistet.
Das GAF verfügt über ein Methodenkonzept, das auf folgenden Bausteinen basiert: die Einführungswoche in Klasse 5, das Methodencurriculum für die Jahrgänge 5 und 6, die an das SEGEL-Konzept gebundenen Methodentage in den Jahrgängen 5 - 8 (halbjährlich), die im Fahrtenkonzept verankerten Projektwochen in den Klassen 7 und 8, das Methodentraining im 11. Schuljahrgang.
Das Konzept zur Förderung der Sprachkompetenz aus dem Aufgabenfeld A bildet mit dem Methodenkonzept einen elementaren Baustein zur Sprachförderung in den Klassen 5 und 6.
Der am Beginn der Klasse 5 von der Fachgruppe Deutsch durchgeführte Spracheignungstest hilft Defizite aufzudecken und Fördermaßnahmen (DaZ) einzuleiten.
Das in Entwicklung befindliche Medienkonzept bindet den gezielten Umgang mit elektronischen Medien an Fachinhalte.
Die Entscheidung zur Umgestaltung des GAF in eine offene Ganztagsschule bietet die Grundlage für die Implementierung gezielter und bedarfsgerechter Förderangebote für die Schülerinnen und Schüler in den unteren Klassen.
Das GAF verfügt über ein in Entwicklung befindliches Fortbildungskonzept mit besonderem Schwerpunkt lokaler und regionaler Kooperationsmöglichkeiten.
Das GAF ist Ausbildungsschule am Studienseminar Salzgitter.
Das GAF ist offizieller Kooperationspartner der Stadtbibliothek, des städtischen Museums, der BOSCH Elektronics GmbH, des NABU und lokaler Sportvereine.
MINT am GAF:
Profilunterricht am GAF:
Das GAF bietet mit seiner Profilbildung ein breites Angebot an Fächern, um den Schülern einerseits große Wahlfreiheit und andererseits auch Spezialisierung zu ermöglichen.
Ab der 8. Klasse erhalten die Schülerinnen bei uns die Möglichkeit, sich ihren Neigungen entsprechend im MINT-Profil in Wahlpflichtkursen anzumelden. Dabei erhalten sie die Möglichkeit Einblicke in die verschiedenen Teilbereiche des MINT-Spektrums zu gewinnen. Dies beinhaltet zum Beispiel die Gebiete Astronomie, Biotechnologie, Informatik, Metallurgie und Robotik.
In Kleingruppen können die SuS selbständig experimentieren, ihre eigenen Ideen und Vorschläge einbringen und ihnen nachgehen.
Informationstechnische Grundbildung
Vor der Wahl des MINT-Profils erlernen die SuS Grundlagen in der modernen Informationstechnologie im Rahmen des Unterrichts „Computerführerschein“ im 5. Jahrgang. Diese Kenntnisse werden spätestens im Wahlpflichtkurs Informatik vertieft.
Die erfolgreiche Teilnahme an internationalen MINT-Wettbewerben (FirstLegoLeague, Matheolympiade, Känguru-Wettbewerb) gibt Anreiz zu besonderen Anstrengungen über den Unterricht hinaus.
Durch naturwissenschaftliche Exkursionen (z.B. DLR) wird ein größerer Praxisbezug erreicht und ein Beitrag zur Berufsorientierung geleistet.
Der Kooperationspartner Robert-Bosch-Elektronik GmbH unterstützt das GAF sowohl materiell als auch fachlich in Form von Lötkursen für unsere SuS.
Im Nachmittagsbereich bietet das GAF spezielle MINT-AGen an. (Mikroskopieren, Natur entdecken AG, Veranstaltungstechnik)
Wir wollen Schlüsselqualifikationen wie Berufswahlkompetenz und Berufswahlfähigkeit im Hinblick auf spätere Ausbildungschancen fördern.
Wir arbeiten daran, ein ganzheitliches Konzept zu erstellen, das den Schülerinnen und Schülern hilft, die Schlüsselqualifikationen für spätere Bewerbungssituationen sowie für die Bewältigung des Studien- und Ausbildungsalltags zu erlangen. Dabei sollen sowohl die individuellen Interessen der Schülerinnen und Schüler zur Berufs- und Studienwahl gefördert als auch Einblicke in betriebliche Abläufe gewährt werden. Es ist
wünschenswert, auch die Eltern durch mehr Laufbahnberatung über die Möglichkeiten für ihre Kinder zu
informieren.
Die Zusammenarbeit mit den Salzgitteraner Firmen, die die Schülerinnen und Schüler für Ausbildung und Studium vorbereiten soll, ist von grundlegender Bedeutung. Hierzu pflegen wir eine intensive Kooperation mit der BOSCH AG, Salzgitter.
Durch die Mitarbeit im Projekt BONA SZ sollen optimale Chancen für die Schulabsolventen in vielfältigen Ausbildungsbereichen und im Studium geschaffen werden.
Als Gymnasium bilden wir unsere Schülerinnen und Schüler bis zur allgemeinen Hochschulreife aus. Der Schwerpunkt der Berufsorientierung ergibt sich einmal aus den gesetzlichen Vorgaben zum allgemeinen Bildungsauftrag, besonders aber aus unserer Bindung an den Wirtschaftsstandort Salzgitter.
Nach dem Übereinkommen zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der KMK über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung soll die Schule grundlegende Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt vermitteln.
Salzgitter als großer Wirtschaftstandort ermöglicht im Rahmen des Projekts BONA SZ seit 2008 eine frühe Förderung von Technikinteresse. Mithilfe des Projekts ist ein regelmäßiger Austausch mit den Firmen der Region und unserer Schule entstanden, der die Kontaktaufnahme zwischen Schule, Schülerinnen, Schülern und Ausbildern vereinfacht hat und den Austausch von Informationen fördert.
Das GAF ist in den Kooperationsverbund Hochbegabung mit der Grundschule am Kranichdamm und der Grundschule Lichtenberg integriert, wobei eine Erweiterung des Verbunds durch Aufnahme der zu den Grundschulen gehörenden Kindertagesstätten geplant ist. Damit verbunden ist das Konzept zur Begabtenförderung, das in Abstimmung mit den kooperierenden Grundschulen entwickelt und gepflegt wird.
Das GAF pflegt darüberhinaus Kooperationsbeziehungen mit außerschulischen Partnern, u. a. der Stadtteilbibliothek, dem städtischen Museum, der Kirchengemeinde im Stadtteil, der Firma Bosch Elektroniks, dem NABU und verschiedenen Sportvereinen.
Das GAF pflegt Schulpartnerschaften mit Schulen in Finnland, Frankreich und Polen.
Das GAF nimmt an einem lokalen und regelmäßig durchgeführten Projekt zur Berufsorientierung (BONA SZ) teil.
Ein Mitglied der Schulleitung ist zuständig für
Stand: Oktober 2017
I. Name und Anschrift des Verantwortlichen
Gymnasium am Fredenberg
Hans-Böckler-Ring 20A
38228 Salzgitter
Telefon: 05341 / 839 7260
E-Mail:
Vertretungsberechtigt
Schulleiterin Verena Akkermann, OStDn
II. Kontaktdaten der oder des Datenschutzbeauftragten
Ludger Sternberg
Tel.: 05341 / 8397260
E-Mail:
III. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles
Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:
Datum und Uhrzeit des Zugriffes
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Quelle/ Verweis, von welchen Sie auf die Seite gelangen
Menge gesendeter Daten in Byte
Die Daten werden in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt. Zweck der Datenspeicherung ist die technische Optimierung unserer Internetseite. Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs.1 lit.f DSGVO.
Die Daten werden für sieben Tage gespeichert, sie werden lediglich statistisch ausgewertet.
IV. Verwendung von Cookies
Unsere Website verwendet Cookies. Dies sind kleine Textdateien, die automatisch von Ihrem Browser auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Diese dienen folgenden Zwecken: z.B. Optimierung der Benutzerfreundlichkeit.
Die durch diese Cookies verarbeiteten Daten sind für die genannten Zwecke zur Wahrung unserer berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO erforderlich. Diese bestehen in einer technischen Optimierung der Bereitstellung unserer Internetseite.
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V. Speicherung personenbezogener Daten bei Kontaktaufnahme
Sofern Sie per E-Mail den Kontakt mit uns aufnehmen, werden die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten automatisch gespeichert. Diese Daten werden für Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens und der Kontaktaufnahme mit Ihnen gespeichert.
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VI. Betroffenenrechte
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Berichtigung
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Art. 17 DSGVO normiert das Recht auf Löschung personenbezogener Daten. Dieses Recht steht Ihnen insbesondere dann zu, wenn die Speicherung der personenbezogenen Daten zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben nicht mehr erforderlich ist oder Sie Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen haben.
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wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen
oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben
Widerspruch
Sie können bei Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, ein Widerspruchsrecht geltend machen. Gem. Art. 21 DSGVO ist jedoch zu berücksichtigten, ob schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vorliegen oder die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.
Datenübertragbarkeit
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Widerruf der Einwilligung
Sie haben gem. Art. 7 Absatz 3 DSGVO das Recht, uns erteilte Einwilligungen jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Beschwerde
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